Nachhaltigkeit


Lachs aus Alaska ist immer Wildlachs, der Fischfang dort unterliegt allerdings strengen Nachhaltigkeitsvorschriften.

Das bedeutet, dass die Fischerei über einen langen Zeitraum und ohne Gefährdung des Ökosystems betrieben werden kann.

Der Fischfang in Alaska unterliegt zum Schutz vor Überfischung, Beeinträchtigungen des Lebensraums und Umweltverschmutzung strengen Managementvorschriften.

Alaska liegt aufgrund seiner geografischen Lage sehr weit von großen Verschmutzungsquellen industrieller Natur entfernt. Dieser Abstand und das Strömungsmuster von Wasser und Luft unserer Erde tragen dazu bei, dass die Gewässer vor Alaska zu den saubersten der Welt gehören.

Um die Nachhaltigkeit des Lachsfangs zu gewährleisten, umfasst das Fischereimanagement für Alaska folgende Aspekte:

Fangverbote

Lachsbestände zeigen in jedem Fluss, zu dem sie auch zurückkehren, einmalige Populationseigenschaften.

Jede Lachswanderung in jedem Fluss muss genau verstanden vorhergesagt und als eigenständige Einheit gemanagt werden, die sich von anderen Wanderungen in diesem Fluss und auch nahe gelegenen Flüssen unterscheidet.

Seit dem Zeitpunkt, zu dem Alaska ein Bundesstaat der USA wurde, führt das Ministerium für Fisch und Wild eine umfangreiche Datenbank über Lachswanderungen.

Die dort arbeitenden Wissenschaftler nutzen diese Daten sowie die jede Saison durchgeführten Zählungen des Umfangs jeder Wanderung (Anzahl der Fische) zur Festlegung der sogenannten Abwanderungsquote für den Fischfang. Darunter ist die jährlich geschätzte Zahl laichender Lachsfische zu verstehen, die in die Flüsse abwandern und somit nicht gefangen werden können. Das Erreichen der Abwanderungsquote ist das wichtigste Ziel des Fischereimanagements.

Während der Saison kann die Quote angepasst werden, wenn sich dies aufgrund der tatsächlichen Zahlen, des Wetters oder anderer Gründe als notwendig erweist.

Die staatlichen Manager des Lachsfangs können den Fang als Reaktion auf den Umfang einer Wanderung, d. h. die Anzahl der zu ihren Laichgründen zurückkehrenden Lachse, entweder freigegeben oder beenden. 

Begrenzung der Anzahl und Größe von Fangschiffen

Mithilfe der sogenannten Lizenzbegrenzung kann die Anzahl der Fangschiffe gesteuert und, falls erforderlich, begrenzt werden. In einigen Bereichen ist auch die Größe des Schiffes begrenzt, beispielsweise beträgt die Höchstlänge im Bristol Bay 32 Fuß.

Begrenzung der Fanggeräte

Der Lachsfang unterliegt auch Begrenzungen, was die Fanggeräte betrifft, d. h. ihrer Größe, ihres Aussehens und ihrer Verwendung.

 

 

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