Omega-3‑ und Omega-6‑Fettsäuren


Herzerkrankungen und Omega-3‑Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren verbessern nachweislich die Herzgesundheit von Hunden, Katzen und Menschen. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Senkung des Cholesterinspiegels, der Stabilisierung von unregelmäßigem Herzschlag (Arrhythmie) und der Senkung des Blutdrucks. Omega-3-Fettsäuren sind auch natürliche Blutverdünner, die die "Klebrigkeit" der Blutzellen (in der Fachsprache als Thrombozytenagglomeration bezeichnet) mindern, was ansonsten zu Komplikationen wie Blutgerinnseln und Schlaganfällen führen kann. Zwei Artikel, die vom Centers for Disease Control and Prevention zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Kalifornien in San Francisco veröffentlicht wurden, belegen, dass der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren umgekehrt proportional zum Risiko von koronarer Herzkrankheit und Schlaganfall ist. Bei weisungsgemäßer Verwendung stellt Grizzly Wildlachsöl dank seiner natürlichen Ausgewogenheit große Mengen an Omega-3-Fettsäuren zur Verfügung.

Omega-3-Fettsäuren vermeiden nachweislich Arthritis und steife Gelenke bei Hunden und Katzen

Mit zunehmendem Alter bewegen sich Hunde und Katzen langsamer, ihre Gelenke werden steifer, ja sie können sogar an Arthritis erkranken. Diese Entzündungen können das Wohlbefinden, aber auch das Aktivitätsniveau drastisch senken. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Omega-3-Fettsäuren zur Minderung von steifen Gelenken, Schwellungen, Schmerzen und genereller Ermattung beitragen können. Zahlreiche Studien zeigen, dass die Teilnehmer mit entzündlichen Erkrankungen, die Omega-3-Fettsäuren einnehmen, Arthritis besser beherrschen.

Mit Omega-3-Fettsäuren bleibt auch Ihr Hund bzw. Ihre Katze zufrieden

„Fettsäuren von Fischen, wie Lachs, wirken möglicherweise auch als natürliche Antidepressiva," besagt eine Studie mit 30 Patienten, die von einem wissenschaftlichen Team unter Andrew Stoll, MD, dem Leiter des Pharmakologieforschungslabors der Universität Harvard durchgeführt wurde. Im McLean-Krankenhaus der Universität hatte man festgestellt, dass die Gabe von Fischöl als Nahrungsergänzungsmittel einige Symptome einer manischen Depression günstig beeinflusst. An der Toyama Medical and Pharmaceutical University in Toyama, Japan, konnte nachgewiesen werden, dass eine Omega-3-Fettsäure, DHA, in Stressperioden einen Anstieg zusätzlicher Aggressivität verhinderte. Beide Omega-3-Fettsäuren, DHA und EPA, kommen in Fettfischen, wie Lachs und Kabeljau, vor. Ihre Wirkung beruht vermutlich, genauso wie bei Antidepressiva, wie Prozac oder Fluctin, auf einem Anstieg der Serotoninspiegel, wodurch die Neurotransmitteraktivität verstärkt wird. Sie können auch dazu beitragen, die Gehirnzellen, die chemische Signale erhalten, "wieder aufzuladen".

Weitere Informationen über die Vorzüge von Omega-3-Fettsäuren:
Medizinische Studien belegen die gesundheitlichen Vorzüge von Omega-3-Fettsäuren

Der Zusammenhang zwischen Omega-3-Fettsäuren und einer guten Gesundheit wurde erstmals in den 1970er Jahren im Rahmen einer Studie der Eskimobevölkerung Grönlands festgestellt. Insgesamt gesehen litten die Eskimos weniger an bestimmten Krankheiten (koronaren Herzerkrankungen, rheumatoider Arthritis, Diabetes mellitus, Psoriasis) als europäische Kontrollgruppen, und das, obwohl ihre Nahrung, Walfleisch, Robbenfleisch, Lachs und andere Fische, sehr fettreich war. Schließlich erkannten die Wissenschaftler, dass diese Nahrungsgruppen reich an Omega-3-Fettsäuren waren, die diesen Krankheiten entgegenwirken.

Omega-3-Fettsäuren verhindern Unbehagen in Verbindung mit Entzündungen

Die Lebensqualität wird durch rheumatoide Arthritis, Lupus, das Raynaud-Syndrom und andere Autoimmunkrankheiten drastisch gesenkt. Es konnte nachgewiesen werden, dass eine Ernährung mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren (wie aus Fischölen) die Überlebensrate bei Patienten mit Autoimmunkrankheiten erhöht. Der Grund hierfür ist wahrscheinlich, dass Omega-3-Fettsäuren mit dazu beitragen, Entzündungen in Arterien und anderen Körperteilen zu unterdrücken. EPA und DHA sind hier besonders wertvoll, da sie in natürliche antiinflammatorische Stoffe, die sogenannten Prostaglandine und Leukotriene, umgewandelt werden, Verbindungen, die Entzündungen und Schmerzen mildern

sind wichtige für das Wohlbefinden Ihres Haustieren

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